Entthronung des Erstgeborenen

Entthronung des Erstgeborenen

, Oktober 16, 2017

Der Fachbegriff Entthronung des Erstgeborenen hat mich irgendwie immer mißtrauisch gemacht. Das erste Kind als kleiner König, der von seinem Prinzenthron gestoßen wird? Aber nun ja, es ist nur ein Begriff – noch dazu einer, der aus einer anderen Zeit stammt.

Als ich das erste Mal davon las, was damit gemeint ist, nämlich das, was Erstgeborene erleben, wenn ein Geschwisterkind geboren wird, war ich mir sehr unsicher, wie das werden würde für unseren „Großen“.

Schließlich war er mit seinen 16 Monaten selbst noch ein Baby, als die Zwillinge auf die Welt kamen.

Wir als Eltern waren fest davon entschlossen, dass sich unser Kind nicht „entthront“ fühlen müsste. Wir wollten ihm auch weiterhin all die Liebe und Aufmerksamkeit geben, die er braucht.

Als ich zur zweiten Entbindung im Krankenhaus war, durfte unser Junge eine Woche bei Oma und Opa bleiben. Das war ein Glücksfall! Er freute sich sehr.

Wer liegt denn da in Mamas Armen?

Als er uns mit den Großeltern und Papa im Krankenhaus besuchen kam, blickte er ein wenig verständnislos auf die Mama mit dem für ihn erstmal fremden Baby im Arm.

In diesem Moment wurde mir bewusst, wie entscheidend die Haltung der Eltern dafür ist, wie das erste Kind diesen unweigerlichen Prozess der Entthronung durchlebt.

Dass es ihn durchleben muss, wurde mir hier zum ersten Mal ganz deutlich. Außerdem hatte ich – auch wenn es total unbegründet war – ein schlechtes Gewissen, weil ich in dieser neuen Phase unseres Familienlebens natürlich viel weniger Zeit als bisher für meinen Erstgeborenen haben würde.

Als einen viel harmonischeren Start in diese neue Familienkonstellation hätte ich es auch empfunden, wenn eine Hausgeburt oder eine Geburt im Geburtshaus möglich gewesen wäre.

Durch meine lange Abwesenheit bekam ich umso mehr das Gefühl, mich nicht genug um den Großen kümmern zu können. Bei einer Hausgeburt oder einer ambulanten Geburt kann die ganze Familie das neue Mitglied zusammen direkt bzw. daheim begrüßen und die ersten Tage zusammen genießen.

Nicht immer schenkt einem das Leben jedoch optimale Bedingungen, dies auch so zu gestalten. Da muss man wohl manchmal einfach das Beste draus machen, oder was meint ihr?

Entthronung – Bindung zu anderen Menschen

Vater und Großeltern konnten dieses „Ausfallen“ der Mutter, die ja nun einen Großteil der Zeit mit Stillen, Babys halten, tragen und wickeln beschäftigt war, abfangen.

Da unser Kind schon vorher eine gute Bindung zu diesen Bezugspersonen aufgebaut hatte, wurde sein Leben nun zwar anders, aber nicht etwa schlechter, sondern eher vielfältiger.

Ich bemühte mich Zeit mit dem Ersten alleine zu verbringen. Das war Zeit nur für uns, in der wir zusammen spielten, kochten, malten – echte Premium Quality sozusagen. Oft war ich aber auch einfach zu müde und froh, wenn die Oma, der Papa oder das Kindermädchen sich um den aufgeweckten Einjährigen kümmerten.

Sich Hilfe holen, um die Entthronung zu mildern

Diese für alle sehr intensive Zeit haben wir gut überstanden, weil wir uns Hilfe geholt haben. Es ist absolut nicht schlimm, Hilfe zu brauchen. Und wir können uns glücklich schätzen, wenn uns vertrauensvolle Menschen dafür zur Verfügung stehen. Es ist wichtig sich dies einzugestehen!

Als junge Familie darf man Hilfe brauchen. Gerade, wenn die Großeltern weiter weg wohnen und nicht so einsetzbar sind, ist es sehr wichtig, zu überlegen wie der Alltag in der ersten Zeit nach einem Familienzuwachs organisiert werden kann.

Das ist meiner Meinung nach ganz wichtig, damit der Erstgeborene sanft und selbstbestimmt vom Prinzenthron steigen bzw. die Entthronung ohne Schwächung durchleben kann. Er soll nicht das Gefühl bekommen, das andere seinen Platz einnehmen.

Aus diesem Grund haben wir damals die Entscheidung getroffen, ihn vor der Geburt der Zwillinge nicht mehr in der Kita anzumelden. Für uns war in dieser Situation eine Art „Kindermädchen“ die Lösung, die in den ersten Monaten zu uns kam, um uns zu unterstützen.

Die Kita kann natürlich eine sinnvolle Hilfe sein – gerade wenn eine junge Familie nicht auf Verwandte zählen kann. Dann sollte die Eingewöhnung in die Kita idealerweise bereits stattfinden, lange bevor das Geschwisterkind zur Welt kommt.

Fühlt sich ein Kind in seiner Kita, seinem Kindergarten oder in seiner Schule wohl, können die Erzieher und Lehrerinnen ebenfalls wichtige Bezugspersonen in dieser Zeit sein. Das ist sehr viel Wert.

Gerade die Erstgeborenen – die zunächst Einzelkinder sind – freuen sich in der Regel sehr, endlich mehr Zeit mit gleichaltrigen Spielkameraden zu verbringen.

Entthronung – was passiert danach?

Ganz wichtig ist es, auf die wechselnden Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Das bewusstere Wahrnehmen des Geschwisterkindes als selbständig handelndes Individuum setzt meiner Erfahrung nach erst nach einiger Zeit ein.

Es kommt eigentlich erst zu Konflikten, wenn diese etwas älter sind. Zunächst schlafen Babys viel und erweitern erst mit dem Krabbeln ihren Aktionsradius ein wenig mehr.

Erst wenn das Kleinkind zu den Spielsachen des Älteren gelangen kann, also direkt in dessen „Herrschaftsbereich“ eingreift, kommt es zu einer direkten Interaktion zwischen den beiden.

Jüngere Geschwister bewundern die älteren in der Regel und schauen sich viel von ihnen ab. Sie wollen mitmachen bei den Großen und das geht oft schief.

Entthronung – Eingriffe in das Revier der Größeren

Ohne böse Absicht machen sie Bauwerke kaputt und stören unwissentlich Rituale und Spiele. Jetzt greifen die Jüngeren aktiv in das Revier des oder der Erstgeborenen ein. Jetzt zeigt sich, wie diese(r) darauf reagiert.

Hier braucht es oft einen Erwachsenen, der Möglichkeiten aufzeigt, wie beide zufrieden spielen können. Wichtig dabei ist, dass der Größere keineswegs immer derjenige ist, der nachgeben muss.

Die Eltern müssen hier Wege finden, die auch für Letzteren akzeptabel sind. Außerdem soll ab und zu Zeit sein, mit dem „Großen“ etwas allein zu unternehmen. In den ersten Monaten bietet sich die Zeit des Mittagsschlafes des kleinen Kindes wunderbar dafür an.

Mamatag für den Erstgeborenen

Möglich ist es auch, dass das ältere Kind abends länger aufbleiben darf und hier Zeit mit den Eltern alleine hat. Ich finde auch unsere „Mama-Tage“ sehr schön, die wir zwar selten, aber doch einigermaßen regelmäßig mit allen Kindern abwechselnd einhalten.

Bei unserem Erstgeborenen habe ich nach den sehr anstrengenden ersten drei Jahren, in denen er unweigerlich kürzer treten musste, weil ich nach der ersten Zeit mit Hilfe von außen viel allein mit den Kindern war, kam irgendwann im Kindergartenalter ein starkes „Mama-Bedürfnis“ auf.

Plötzlich wollte er sehr viel kuscheln und wollte mich abends gar nicht gehen lassen, bis er schließlich eingeschlafen war. Ich ließ ihn gewähren und blieb immer bei ihm bis er in den Schlaf fand.

Kuschelzeit mit Mama allein

Zuerst brachte ich die Zwillinge ins Bett und dann kuschelte ich ganz lange und ausgiebig mit ihm. Ich hatte das Gefühl, er hole sich jetzt seine „Mama-Zeit“ zurück. Auch ich habe das als sehr schön empfunden.

Ich halte es für enorm wichtig, den Kindern genau das zu geben, was sie gerade brauchen. Wenn ein Kind plötzlich wieder Baby sein will, seitdem es Nachwuchs in der Familie gegeben hat, dann sollte ihm dieser Wunsch erfüllt werden:

mit Babymassagen, viel Kuscheln und Körperkontakt, vielleicht füttern oder Babysprache. Auch wenn es einem Erwachsenen komisch vorkommen mag, wenn eine Vierjährige plötzlich wieder Windeln tragen will, vielleicht sogar ins Bett macht?

Mit viel Verständnis lösen sich viele Probleme bei der Entthronung

Jedes Kind hat andere Bedürfnisse und auch diese Phase ist irgendwann zu Ende. Fühlt Euch in Eure Kinder hinein und gebt ihnen das, worum sie Euch bitten. Mit viel Verständnis lassen sich viele Probleme lösen!

Meiner Erfahrung nach, entsteht durch eine solche Haltung von Geburt des zweiten Kindes, auch kaum Aggression oder Eifersucht. Natürlich gibt es diese Gefühle zu einem gewissen Grad immer wieder unter Kindern.

Sehr starke Reaktionen könnten darauf hinweisen, dass ein Kind auf sich aufmerksam machen will. Diese Aufmerksamkeit sollte ihm zuteil werden.

Nicht in negativer Form, indem viel geschimpft und bestraft wird, sondern ganz anders: Der Große sollte als Großer (von vornherein) gewisse Privilegien haben.

Wie oben beschrieben z.B. Zeit mit den Eltern alleine und vielleicht auch eine eigene Rolle als „Große(r)“ mit Pflichten haben, aber auch Vorrechten wie längeres Aufbleiben oder später Taschengeld.

Toll ist es auch, wenn der/die Ältere mit der Mama gemeinsam das Baby wickelt, badet oder im Kinderwagen spazieren fährt. Wenn es von Anfang an in diese ganzen neuen Aufgaben der Eltern mit einbezogen wird, entwickelt es zum einen eine stärkere Beziehung zum Jüngeren und freundet sich zum anderen mit seiner neuen großen Bruder-/Schwesterrolle an.

Eure Verena Wagner (Babytalk – Autorin)

Die Frage, ab wann ein Kind bereit ist in die Krippe / Kita zu gehen, stellen sich wohl die meisten Eltern. Selbst wenn es – etwa berufsbedingt – nicht möglich ist, den Zeitpunkt zu bestimmen. Die Mehrheit macht sich viele Gedanken oder fühlt sich vielleicht gar als Rabenmütter, wenn sie ihre Kinder bereits im ersten Lebensjahr Fremdbetreuen lassen.

Vom Loslassen und Bereitsein

Dass das jeder für sich selbst entscheiden muss, ist natürlich klar. Leider ist es nun so, dass sich fast niemand seiner Umgebung entziehen kann. Es gibt unweigerlich viele Meinungen und nicht immer nett gemeinte Kommentare, Urteile und sogar implizite Vorwürfe. Wie so oft, weiß jeder um uns herum am besten, was gut für uns ist.

Davon soll sich aber keiner Bange machen lassen, sondern auch hier wieder schlicht auf sein Bauchgefühl hören. Es geht nämlich in erster Linie um folgende Frage: Bin ICH selbst bereit, mein Kind an andere Personen, die erst einmal Fremde sind, abzugeben?

Ein Kind passt sich den Gegebenheiten an, die es vorfindet. Über diesen Satz lohnt es sich, einmal ganz wertfrei nachzudenken. Genauso spürt ein Kind aber, wenn sich seine engste Bezugsperson nicht von ihm lösen kann, es eigentlich nicht weggeben mag.

Mit dieser Grundanspannung klappt die Außer-Hausbetreuung auch mit drei Jahren oder mit vier Jahren nur mit Mühe.

Das Alter spielt hier keine Rolle: Wenn die Mutter bzw. die Eltern nicht bereit sind, dass Kind im wörtlichen Sinne abzugeben, auch nur für einen Zeitraum von einigen wenigen Stunden, wird das Kind auch nicht bereit sein, sich von sich aus frei zu fühlen, neue Bindungen einzugehen.

Dies muss es ja tun, wenn es sich in einem neuen Umfeld, wie es die Krippe eines ist, zu etablieren. Es muss die Gelegenheit haben, sich an dem neuen Ort wohlfühlen zu dürfen und Vertrauen aufzubauen. Wenn es das Gefühl hat, die Mama will mich eigentlich gar nicht hier lassen, möchte es auch nicht bleiben.

Schlechtes Gewissen der Mutter

Auch wenn die Mutter dieses Gefühl nicht bewusst auf das Kind überträgt, kann sie trotzdem so etwas ausstrahlen. Ein Klassiker ist hier das schlechte Gewissen, das die Mutter hat. Dabei sind wir wieder beim Gefühl der Rabenmutter angekommen.

Es ist ganz wichtig, kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sich eine Mutter dazu entscheidet, ihr Kind in die Krippe zu geben. Das hört sich so altmodisch an, aber es leiden leider viele Mütter unter diesem Syndrom – mich eingeschlossen. Liebe Mütter, quält Euch bitte nicht so. Ihr leidet darunter und ebenso Euer Kind.

Meine persönliche Erfahrung

Aufgrund unserer umzugsbedingten Wechsel habe ich mit meinen Kindern mehrere Eingewöhnungen durchlebt.

Der Große ist mit 2,5 Jahren direkt in den Kindergarten gekommen. Wir wollten ihn nicht in die „Babygruppe“ mit seinen Zwillingsgeschwistern – damals 13 Monate alt – geben, weil wir dachten er wäre dafür schon zu groß.

Im Nachhinein war unser Erstling in diesem Alter im Kindergarten ganz schön gefordert, wenn nicht auch anfangs überfordert. Da ist eine Krippe doch viel behüteter mit weniger Kindern in den Gruppen und mehr Erzieherinnen.

Die Zwillinge mit ihren 13 Monaten haben es von Anfang an genossen, den vormittag außer Haus zu verbringen. Ich war mir wirklich unsicher, sie – vom Standpunkt meines Umfelds aus gesehen so früh – wegzugeben.

Natürlich verunsicherten mich die Ansichten um mich herum noch zusätzlich. Doch mit meiner besonderen Situation mit 3 Kindern unter zwei Jahren brauchte ich einfach eine Pause: Ich war am Ende meiner Kräfte.

Komisch – nicht vermisst zu werden

Durch einen Zufall musste ich bereits in der ersten Woche der Eingewöhnung die Krippe verlassen, um meinen Mann zur Bahn zu bringen.

Als ich an diesem zweiten oder dritten Krippentag voll schlechten Gewissens wiederkam, um meinen Kindern in der fremden Umgebung beizustehen, winkte die Kindergärtnerin ab: „Die beiden fühlen sich bestens – gucken Sie mal, wie die schön spielen, Sie brauchen erst in einer Stunde wiederzukommen!“

Irgendwie komisch gar nicht vermisst zu werden, aber irgendwie wunderschön und erleichternd. Da wusste ich, die Kinder sind bereit und haben richtig Lust darauf, Neues zu entdecken. Ohne diesen Zufall hätte ich mich und damit auch meine Kinder sich wahrscheinlich viel schwerer getan mit dem Loslassen.

Bei der zweiten Eingewöhnung nach einem Umzug etwa ein Jahr später – also mit knapp zwei Jahren, haben wir etwas ganz anderes erlebt. Lag es an meinem schlechten Gewissen, die Kinder nach dem stressigen Umzug erneut in eine unbekannte Umgebung zu geben. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sie sich gerade mitten in einer Trotzphase befanden?

Kein Bock auf eine neue Krippe

Jedenfalls hatten die Kinder keinen Bock auf diese neue Krippe und haben sich immer wieder gegenseitig daran erinnert, es schrecklich zu finden. Wenn einer mal anfing zu spielen, brüllte der andere umso lauter bis sein Partner wieder mit einstimmte.

Die Lösung war dann zum einen von Seiten der Krippe her getrennt mit den Kindern etwas zu unternehmen, etwa ein kleiner Spaziergang, um sich besser kennenzulernen. Zum anderen hat der Papa übernommen und indem ich raus war, lief alles bedeutend leichter.

Die Phase der Eingewöhnung hängt von vielen Faktoren ab und ist daher kein wirklich guter Indikator, ob ein Kind das richtige Alter für die Krippe hat.

Meinen Beobachtungen und Erfahrungen zufolge ist es aber schon so, dass die Kids mit 13 Monaten einfach in einem Alter waren, indem sie viel Spaß daran hatten, die Welt um sich herum zu entdecken. Da faszinierte sie jedes neue Spielzeug ebenso wie liebe Menschen.

In der sogenannten Trotzphase, die verstärkt im dritten Lebensjahr auftritt, treten andere Dinge in den Vordergrund, etwa der eigene Willen. Das kann – wie in unserem Fall – mit der Eingewöhnung in die Krippe kollidieren, muss aber natürlich nicht.

Fremdbetreuung im ersten Lebensjahr?

Meiner persönlichen Meinung nach und entsprechend der Erfahrungen mit meinen eigenen Kindern und der befreundeter Mütter finde ich das Alter um 12 Monate herum perfekt für den Krippenstart. Früher hätte ich es nicht geschafft, meine Babys abzugeben.

Zum einen wäre ich nicht gewillt oder bereit dazu gewesen, solange meine Stillbeziehung noch so intensiv war wie im ersten Lebensjahr. Mit dem Abstillen um den ersten Geburtstag herum, konnte ich dann auch loslassen. Die sehr innige Symbiose im ersten Lebensjahr zwischen Mutter und Kind lockerte sich und ich war bereit für Veränderung.

Es gibt bestimmt Mütter, die das anders sehen und erleben und das ist auch gut so. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen: Nicht jeder Weg passt für jeden.

Jede Mutter soll sich aber überlegen, ob sie sich eine Fremdbetreuung tatsächlich vorstellen kann und wenn ja, genau darüber nachdenken, wieviel Zeit in der Woche gut für sie und das Kind wäre. Es gibt ja sehr viele individuelle Lösungen, die im Einzelnen mit der Einrichtung abgesprochen werden können.

Es ist auch sehr wichtig, genügend Zeit zum Ausprobieren und Eingewöhnen einzuplanen. Ohne Druck und Stress und mit dem Gefühl, zu wissen, was gut für einen ist, klappt der Übergang in diese neue Lebensphase bestimmt ganz wunderbar.

Eure Verena (Babytalk – Autorin)

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Beitragsfoto: STUDIO GRAND OUES / shutterstock
Pinterest: katrinaelena & karlamarie6 / Getty Images Pro

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