Der geniale Buggy „go“ von Phil&Teds

1. Juni 2018 -



Ein Buggy, der mehr kann. Ist das inzwischen nicht schon eine als selbstverständlich geltende Anforderung an die rollenden Gefährten, die jede Familie bei der Suche nach dem geeigneten Buggy mitbringt? Muss heute der Buggy nicht schon mehr Funktionen haben, als das Auto von Papa? Oder ist neben der Funktionalität auch schlichtweg das Design eines der wichtigsten Merkmal?

Wir haben uns auf den verschiedensten Baby-Messen für Euch ein Bild der vielen Buggies und Kinderwagen gemacht, und stellen Euch heute einen unserer ganz besonderen LIEBLINGE unter den Buggies vor:

Der „go“ Buggy von Phil&Teds ist eine Mischung aus Funktionalitätsgenie und Purismus, der sich super gut für urbanes Terrain eignet. Seine kleinen Komforträder sorgen für ein leichtes Lenkmanöver. Außerdem stören sie nicht im zusammengeklappten Zustand durch ihre Größe. Sie haben zudem eine Eigenart, deren Wort uns sehr sympathisch ist: Sie sind „punktursicher“;) Also auch in Städten mit Kopfsteinpflaster und  spitzen Steinchen / Dreck auf dem Weg kein Problem.

Wer mal „eben schnell“ noch etwas erledigen muss, hat mit dem „go“ einen Buggy, der sich ohne große Umstände in jede Situation integrieren lässt. Da er so handlich ist, erleichtert er jeden Weg mit Kind und spart so viele Nerven und Energien im Alltag von Eltern. Wir haben ja schließlich schon genug nerventreibende Umstände, die einem das Leben mit Kind unnötig verkomplizieren …

Mutter setzt die Bremse beim Buggy go fest

Dazu gehören auch Bremsen, die zu kleinen Alltagskämpfen animieren.  Beim „go“ kein Problem, die Bremse lässt sich mit wenig Kraft und auch ohne festes Schuhwerk einstellen.

Da der Buggy selbst nicht einmal 5 kg wiegt, ist es möglich, ihn überall hin mitzunehmen.  Das Zusammenklappen ist super einfach und dank eines Tragegriffes ist er auch im zusammengeklappten Zustand angenehm zu tragen. Man kann ihn auch einfach hinter sich herziehen, was wir besonders praktisch finden.

Das Design ist knallig und modern. Der Kern des Buggies ist immer schwarz gehalten, die Sitzgarnitur gibt es in rot, grün und gelb. Da hätten wir noch eine graue / anthrazitfarbene.  Option schön gefunden, da manche ja gerne nicht so bunt unterwegs sind. Aber da das Kind ja eh darin sitzt, und Kinder Farben lieben, ist es so wunderbar.

Das Kind im Buggy

Kommen wir nun zu dem wichtigsten Bestandteil im Leben eines Buggys: DEM KIND, welches im Buggy sitzt.

Wir legen viel Wert auf Sicherheit, da in unserer Redaktion bereits viele Buggys im Alltag mit Kleinkindern getestet wurden. Und wir können ein Lied davon singen, welche Dinge alle von den Konstrukteuren gerne vergessen werden …

Mutter sichert Kind im Buggy go

Der „go“ verfügt über ein 5-Punktgurtsystem, welches nicht durch ein einfaches Knopfdrücken vom Kind geöffnet werden kann. Zudem ist der Bügel, welchen man ganz einfach entfernen kann, nicht so nah am Kind, dass er dieses einengt. Das Sonnenverdeck lässt sich durch einen Reißverschluss ganz nach Bedarf anpassen.

Und natürlich kann man die Rückenlehne in eine Liegeposition einstellen. Es soll schließlich jedes Kind seinen süßen Träumen folgen dürfen, ohne dabei den Nacken zu verrenken.

Wir sagen: Daumen hoch für den „go“ von Phil&Teds, und geben eine klare Kaufempfehlung an alle Eltern, vor allem denen, die in Städten wohnen. Ein Strandläufer oder Geländewagen ist der „go“ zwar nicht, aber dafür im urbanen Alltag ein freundlicher Butler.

Wir wünschen allen aktuellen und zukünftigen Besitzern viel Spaß mit dem „go“.

Übrigens findet ihr ihn hier, wenn ihr nun Lust bekommen habt, Euch selber ein Bild von ihm zu machen: Zum Onlineshop

Eure Babytalk-Redaktion

Fotos: von pussycatandbird-https://pussycatandbird.com/blogworld/


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