Kategorie: Von der Hebammenstudentin

Begleitet mich durchs Studium der Hebammenkunde

  • #Coronastudent: Es fehlt der Cut: Keine Trennung von Studium und Familie, Vorlesung im Schlafzimmer

    #Coronastudent: Es fehlt der Cut: Keine Trennung von Studium und Familie, Vorlesung im Schlafzimmer

    Gerade eben hatten wir unsere erste Vorlesung im Fach „Wissenschaftliches Arbeiten“. Eine Anmerkung von unserem Professor dort trifft den Nerv dieser Zeit so unfassbar gut, deswegen möchte ich diesen Satz hier einmal mit meinen Lesern teilen:

    „Es fehlt der Cut zwischen Freizeit und Studium“ bzw. „Es fehlt der Cut zwischen Familie und Studium“.

    Man fällt quasi vom Bett an den Schreibtisch, der bei vielen auch noch im Schlafzimmer steht. Sind Kinder da, flüchtet man sich in die Ruhe des Schlafzimmers, oder bei den Studentinnen ohne Kinder ist es oft das WG-Zimmer.

    Der Weg zur Uni fehlt, wird ggf. durch den Weg zum Kindergarten ersetzt.

    Um einen herum läuft der Familienalltag weiter. Es wird gekocht (Geschirr kann sooo laut sein!!), Kinder kreischen, es wird gerannt, ach was kann ich hier Störfaktoren aufzählen…

    Andererseits: Wer ständig seinen Haushalt um sich herum hat, wird schnell dazu verleitet, anstehende Aufgaben „mal schnell nebenbei abzuarbeiten“. Das kann schnell zu einer massiven Reizüberflutung führen.

    Der einzige Trost gerade: Man ist damit ja nun einmal nicht alleine. Das Wissen, dass alle mit irgendwelchen Stolpersteinen zu kämpfen haben, tröstet. Trost hilft zwar nicht, besser klar zu kommen aber schwächt das pessimistische Gefühl ziemlich ab.

    Insgeheim frage ich mich aber auch jetzt schon:

    Wie wird es sein, wenn wieder alles in Präsenz ist?

    Dann jammern wir wahrscheinlich über die langen Anfahrtswege, über die Zeiten die im Zug verloren gehen…;)

    Ich werde hier berichten, wie es mit dem „Fernstudium“ klappt und freue mich enorm auf die Zeiten, in denen wir vor Ort studieren dürfen (ganz besonders das Skillslab!!!).

    Liebe Grüße
    Eure Mira

  • #Vereinbarkeit: Anwesenheitspflichten. Wann muss ich wirklich vor Ort sein? Und: Selbststudium. Nicht zu unterschätzen!

    Viele Fragen erreichen mich insbesondere bezüglich der Vereinbarkeit von diesem Studium und meiner Familie.

    Nun muss ich ganz ehrlich sagen: Es ist nicht ganz einfach. Mein Partner ist zum Glück freiberuflich und kann sich die Zeiten selbst einteilen. Das macht alles um einiges leichter, da er immer dann bereit steht, wenn unsere Tochter aus der Schule kommt (oder auch bald, wenn sie zur Schule muss und ich dann gerade arbeiten bin).

    Aber noch bin ich ja in der Theoriephase dieses Semesters und habe vor allem Vorlesungen und Seminare. Und das auch noch derzeit alles online, also nicht in Bochum.

    Wäre das alles in Bochum, müsste ich zu allen Veranstaltungen, bei denen man vor Ort (also anwesend) sein muss, fast zwei Stunden nach Bochum und zurück pendeln.

    Um ganz ehrlich zu sein, keine Traumvorstellung:( Aber ein Umzug kommt absolut nicht in Frage.

    Zum Glück sind nicht alle Vorlesungen mit einer Anwesenheitspflicht besezt.

    Das heißt, ich muss die Prüfung schaffen, kann aber auch auf den Luxus des Unterrichts verzichten. Was wiederum bedeutet, dass man verpassen könnte, welche Inhalte wirklich sitzen müssen.

    Da ich nicht aus einer Medizinerfamilie komme, bin ich zudem auch bei vielen Themen auf das Erklären angewiesen, weshalb ich gerade super dankbar bin, dass ich alles online erhalten kann.

    Fluch und Segen zugleich: Es ist tierisch anstrengend, sieben Stunden vor dem Computer zu sitzen… Und die Lernumgebung (also das Wohnzimmer) ist eher ungünstig, da um mich herum das Familienleben weiter geht;)

    Übrigens, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt: So sieht mein Kalender aus (zwar ist dieser jede Woche anders, aber nur die Fächer wechseln):

    Bitte versteht. das ich das Foto nicht scharf stelle, es stehen Vor- und Nachnamen von Dozenten dort und wer möchte gerne, dass die ganze Welt weiß, wo diese sich zu welcher Zeit befinden?:)

    PBL: Nah am Leben und effektiv als Lernstrategie

    Man könnte meinen, dass man im Studium vor allem eines hat: Vorlesungen im Stil des Frontalunterrichts. Dies trifft auf die HSG (im Studiengang Hebammenkunde) definitiv nicht zu. Ungefähr 1/3 der Einträge sind Vorlesungen, der Rest sind Seminargruppen, in denen wir u.a. Fälle bearbeiten. Das nennt man „Problembased-Learning“. Wir erarbeiten uns teilweise das Wissen durch das Bearbeiten von Fallsituationen.

    Das macht ziemlich Spaß auf den ersten Blick, auch wenn ich gestehen muss, dass mir nach der ersten Gruppe wirklich der Kopf qualmte;)

    Und natürlich lernen wir, wenn nicht gerade Corona alles lahmlegt praktische Fertigkeiten. Zunächst im Skillslab, bevor wir in die Praxiseinsätze gehen.
    Das ha den Vorteil, dass man erst einmal alles in Ruhe und in einem geschützten Rahmen erlernt.

    Auch wieder etwas, was ich einfach nur wundervoll finde:)

    Hoffentlich dürfen wir bald in das Skillslab! Ich bin so unfassbar gespannt, wie es funktioniert und ob ich diese vielen Dinge überhaupt in der Lage bin zu lernen^^Es gibt da einiges, was mir noch einen riesigen Respekt einflößt…

    So, nun heißt es erst einmal wieder: Lernen.

    Liebe Grüße

    Eure Mira

  • Die Orientierungswoche an der HSG Bochum

    Die Orientierungswoche an der HSG Bochum

    Wenn ich Deva nach seinen Erinnerungen an seine O-Woche an der Uni Münster vor vielen Jahren frage, dann ist vor allem ein Thema besonders präsent: Feiern;)

    … nun muss ich gestehen, dass es wohl ein großer Unterschied ist, ob man mit 18 -20 Jahren in ein Studium einsteigt und noch kaum etwas anderes im Kopf hat als das Studentenleben oder eben 34, Mutter und auch Partnerin und zusätzlich Studentin.

    So richtig feiern wäre ich also schon allein wegen dem langen Weg bis zur Uni nicht gewesen. Und dennoch ist es eine „seltsame“ O-Woche, die wir „Erstis“ erleben: Alles virtuell.

    Corona-Start ins Studentenleben

    Die Asta hat sich ganz viele tolle Ideen einfallen lassen, es gibt Spieleabende, eine Schnitzeljagt durch Bochum (zum Kennenlernen der Stadt), einen DJ-Abend und ein Kneipenquiz:)

    Und die Studierendenberatung hält auch ein paar allgemeine Info-Meetings ab, die alle „Erstis“ betreffen.

    Alles von zu Hause aus, man kann also schon einmal „probesitzen“ an seinem zukünftigen Arbeitsplatz^^

    Ich glaube ein bisschen, dass wir Hebammenstudentinnen erst nächste Woche unsere eigentliche O-Woche haben, denn dann lernen wir unsere Dozenten und Mitstudenten hoffentlich vor Ort kennen in den ersten fachspezifischen Vorlesungen:)

    Die allgemeine O-Woche lässt letztlich einige Fragen offen, die uns WeHen der HSG unter den Nägeln brennen:

    Wohin werden wir in die Kliniken verteilt? Hat man da Einfluss drauf? Wann werden wir Urlaub haben? Wann sind die Praxiseinsätze in den kommenden Jahren?

    Und viele, viele Fragen mehr…

    Ich freue mich jetzt einfach mal auf die kommende Woche. Im Moment fehlt mir absolut das Gefühl, „angekommen“ zu sein, wobei das wohl generell kaum in der O-Woche erfolgt^^

    Liebe Grüße

    Eure Mira

  • Das erste Mal an der Uni

    Das erste Mal an der Uni

    Gestern war ich das erste Mal an der HSG in Bochum und habe direkt die ersten Kommilitonen kennen gelernt!

    Nach einer wirklich unangenehm langen Fahrt (lang, da ich diese Strecke bald regelmäßig pendeln werde) bin ich nach über zwei Stunden endlich am Hauptbahnhof in Bochum gelandet.

    Die Zugstrecke ist ziemlich ungünstig für mich, in Rheda-Wiedenbrück muss ich über 50 Minuten auf den nächsten Zug warten. Der Bahnhof ist ziemlich mickrig, es gibt keinen Buchladen oder sonstiges in der Nähe in dem man die Zeit vertreiben kann…

    Und wenn ich allein wegen dieser Umstiegszeit nun immer bis zur Uni (es folgen noch rund 15 Minuten S-Bahn-Fahrt), wird mir ganz anders.

    Aber ich habe ja auch noch die Möglichkeit, unser Auto ab und zu zu nehmen.

    Am Hauptbahnhof traf ich das erste Mal auf eine Hand voll meiner zukünftigen Kolleginnen:) Die Runde war einfach nur super sympathisch, das schürt nun natürlich noch mehr die Vorfreude auf die kommenden Wochen mit den ersten Vorlesungen:)

    Auf Instagram könnt ihr übrigens immer aktuelle Fotos und Stories sehen, sicherlich öfter als wie ich hier schreibe.

    Liebe Grüße

    Eure MIra

  • Vorstellung: Meine Familie und ich

    Vorstellung: Meine Familie und ich

    Wie es sich am Anfang einer Reise gehört, stelle ich mich heute mal meine Familie, die meinen Rückhalt und meine Basis von allem bildet, einmal vor:

    Zum einen ist da mein liebster Schatz: Deva. Er ist 57 Jahre alt, Familientherapeut und mein großer Rückhalt. Was wir alles in letzter Zeit zusammen erlebt und durchgestanden haben kann man sich gar nicht ausmalen…

    Deva ist ein Mensch voller Vertrauen in die Welt. Nicht passiert ohne Grund für ihn. Auch nicht, dass wir gerade sehr in Not sind, da wir ganz schnell eine neue Wohnung brauchen.

    Ich bin da ganz anders: Viele Jahre habe ich erst lernen müssen, in meine Fähigkeiten und den Sinn von allem zu glauben. Das Leben hat mir mehr als deutlich gezeigt, dass es einen krank macht, wenn man seiner Berufung nicht folgt.

    Deva und ich haben zusammen zwei Elternratgeber beim Humboldt Verlag geschrieben und den Blog Babytalk (http://Babytalk.world) ins Leben gerufen.

    Und wir haben zwei wundervolle Töchter. Jeder von uns hat eine mit in die Beziehung gebracht:

    Rebecca, Devas Tochter, die gerade Pferdephysiotherapeutin wird und Viki, unsere kleine süße Maus, die mit mir in die Beziehung kam.

    Viki ist sehr sensibel und liebt wie ich alles, was mit dem Thema Geburt und Schwangerschaft zu tun hat:)

    Unsere Familie ist sehr harmonieliebend und wir alle haben ein Faible für Pferde.

    Wir lieben es zu kuscheln und gehen oft raus in die Natur.

    Und wir sehen uns nach einem zu Hause.

    Ein Haus in dem wir ohne Angst vor einem boshaften Vermieter leben können. Ich glaube, so richtig glücklich sind wir erst, wenn wir das gefunden haben…

    Ich freue mich, euch, liebe Leser mit auf die Reise zu nehmen:)

    Bis bald

    Eure Mira

  • Das Problem mit der Krankenversicherung

    Verdammte Hacke. Das Thema mit den Finanzen nimmt im Moment kein Ende. Eigentlich muss ich wirklich auf eine Anstellung in geringfügiger Basis oder so hoffen, denn:

    Ich bin zu alt für die Studenten-Krankenversicherung

    und zahle somit fast 200 Euro im Monat für die freiwillige Versicherung, die ich dann benötige…

    Oh man, das heißt: Es entfällt nicht nur mein bisheriges Einkommen, ich muss auch mehr ausgeben, wenn ich studieren möchte…

    Das ist wieder eine Sache, die mir nicht bewusst war.

    Es wird im Moment immer mehr eine kleine Utopie, dieses Studium, aber: Wir werden es versuchen.

    Irgendwie MUSS das einfach klappen…!!!

    Schritt 1: Telefonat mit meiner Krankenversicherung

    Morgen werde ich erst einmal meine Krankenversicherung befragen, bei welchem Betrag ich letztlich wirklich lande.

    Und dann sehen wir weiter.

    Soweit ich weiß, dürfte ich neben dem Studium bis zu 20 Stunden arbeiten. Das wäre sehr wahrscheinlich die Rettung schlechthin, aber dafür muss auch erst einmal der passende Job her, der neben einem Vollzeitstudium mit Schichtdiensten im Krankenhaus ins Leben passt.

    Liebe Grüße und einen schönen Start in die Woche morgen!

    Eure Mira

  • Lasst uns über Geld reden… Studieren ohne Grundgehalt nach vorherigem Vollzeit-Einkommen

    Wer die Ausbildung auf den traditionellen Wege absolviert, hat ein Grundeinkommen. Nicht viel aber immerhin ein Grundstock.

    Das entfällt bei uns Hebammenstudentinnen (vorerst noch) vollständig, also alle, die dieses Jahr das Studium beginnen, stehen vor einer Herausforderung:

    Wie soll man das Leben mit Kind und Kegel finanzieren?

    In der Tat wird es bei uns wirklich wackelig in finanzieller Hinsicht. Denn mein Einkommen entfällt komplett. Und Bafög bekomme ich keines mehr, da ich mit 34 Jahren zu alt bin.

    Alle, die jetzt an das neue Hebammenausbildungs-Gesetz denken: Würde ich im kommenden Jahr an der selben Hochschule mit dem selben Studiengang starten, hätte ich ein Grundegehalt, da dann die Studentinnen Verträge mit den Kliniken haben. Aber solange warten möchte ich nicht, zumal ich ja gar nicht weiß, ob ich einen Vertrag bekommen würde (bin ich nicht schon zu „alt“?

    Woher kann ich also Hilfe bekommen?

    Ja, ich werde es versuchen, ein Stipendium zu bekommen.

    Und einen KfW-Kredit kann man auch beantragen, mal sehen ob das geht.

    Und: ich habe einen Bachelor-Abschluss in Online-Marketing. Ich kann Webseiten bauen und Suchmaschinenoptimierung. Vielleicht gibt es ja ein paar Jobs, die uns über Wasser halten.

    Zunächst muss ich den Semesterbeitrag irgendwie „wuppen“.

    Denn der ist von jetzt auf gleich UMGEHEND fällig. Ich dachte ja eigentlich, der kommt erst im Oktober und hatte auch schon für Oktober eine Lösung, aber nun heißt es: Geld auftreiben…

    Ich bin dennoch voller Vorfreude und hoffe, dass ein starker Wille dem Universum zeigt, wo es helfen darf:)

    Liebe Grüße
    Eure Mira

  • Das ist „meine Uni“: Die HSG-Bochum

    [et_pb_section admin_label=“section“] [et_pb_row admin_label=“row“] [et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text admin_label=“Text“] Wie oft glaubt ihr, habe ich diese Video bereits angesehen?;) Ich kann es jedenfalls nicht mehr aufzählen, sogar meine Tochter hängt jedes Mal mit vor dem Bildschirm, wenn wir uns dieses Portrait des Studienganges anschauen. Ach, es sieht alles so Zucker aus, aber ich weiß von unserer Freundin Anja Lehnertz auch, dass das Hebammen-Sein alles andere als das sein kann… Die Uni jedenfalls hat mich an drei Infoständen (u.a. in Münster als wir eigentlich wegen unserer großen Tochter auf der Ausbildungsmesse waren) gefesselt und es brodelt in mir, ich will genau da hin. Einmal war ich ja bereits so gut wie eingeschrieben, aber dann kam… Das Leben:) Und nun geht es endlich bald los![/et_pb_text][/et_pb_column] [/et_pb_row] [/et_pb_section]
  • Die Zusage! Zugelassen an der HSG Bochum

    Was habe ich gehibbelt.

    Was es nicht schon „schlimm“ genug, dass die Bewerbungsfrist dieses Jahr durch Corona einige Wochen nach hinten gelegt wurde, dann brach auch noch der Server von hochschulstart.de (die Zulassungsstelle für zulassungsbeschränkte Studiengänge) zusammen.

    Gefühlt aktualisierte ich sowohl mein Emailkonto als auch die Seite von Hochschulstart im Minutentakt, obwohl ich mir bewusst war, dass mich das nur noch verrückter macht…

    Heute dann hatte ich plötzlich ein seltsames Gefühl in der Magengrube. Ich versuchte mich auf Hochschulstart einzuloggen und scheiterte wieder.

    Auf Youtube zeigte ich meiner Tochter (die seit Juni acht Jahre alt ist) ein Video über das Studium an meiner Wunschuni in Bochum und steckte die Maus dann ins Bett (Mittags, sie ist krank).

    Und dann plötzlich: Als ich mal NICHT wegen der Bewerbung in mein Emailkonto schaute sondern einen Newsletter bestätigen wollte, war sie da: Die Email, dass ich zugelassen bin.
    IN BOCHUM, meiner absoluten Wunschuni!!!!

    Wie oft schon habe ich an Infotagen teilgenommen, und die Studenten neidisch beäugt… Nun werde ich bald selbst dazu gehören.

    Dass das nicht einfach wird, alleine von dem Lernstoff und der Praxis, ist jedem klar, der sich mit dem Beruf der Hebamme auseinander setzt.
    Aber werden auch das Familienleben, die Pendelei zur Uni und die Einsätze im Krankenhaus klappen?

    Ich habe ein wenig das Gefühl, dass es nicht allein in meiner Hand liegt. Und trotzdem:

    Wer es nicht wagt der kann nicht gewinnen (ja, etwas abgewandelt, aber ich finde es klingt schöner).

    Ich halte euch auf dem Laufenden!
    Aber erst einmal:

    Am 2.11.2020 ist der erste Tag:)

    Und ich freue mich!

    Liebe Grüße
    Eure Mira

  • Die Bewerbung bzw. Einschreibung

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    Hallo liebe Leser,

    es ist vollbracht: Ich habe es geschafft mich durch den Dschungel der verschiedenen Einschreibeportale zu orientieren. Und siehe da: Die Bewerbung um den Studienplatz an meiner Wunschuni ist eingegangen:)

    Da ich bereits einmal eine Zusage an dieser Uni hatte, weiß ich jetzt schon, dass die Bewerbung auch durchgehen wird. Damals kam das Leben ins Spiel und hatte meine Pläne durchkreuzt^^

    Dieses Jahr wird es endlich soweit sein: Ich werde Hebamme:-)

    Das Einschreiben an der Uni für den Studiengang Hebammenkunde (Bachelor) funktioniert über die zentrale Studienplatzvergabe. Das Portal ist mit dem hauseigenen Bewerberportal der Uni verknüpft, wodurch ich mittels Numerus Clausus und Anrechnung von Wartesemestern in eine Rangliste gelange, die dann die 50 Studienplätze an die gelisteten Bewerber austeilt.

    Nun heißt es bis November warten, denn dieses Jahr werden durch die Corona-Pandemie die Semester später beginnen. Mein Start ist der 2. November.

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